«Mitgefühl mit Tieren und ein guter Charakter sind derart eng miteinander verknüpft, daß man mit Gewißheit feststellen kann, daß niemand, der grausam gegen Tiere ist, ein guter Mensch sein kann.»
(Arthur Schopenhauer)

«Jedes Mal, wenn wir uns zum Essen zu Tisch setzen, treffen wir eine Wahl. Bitte wählen Sie etwas Vegetarisches. Tun Sie es für die Tiere, für die Umwelt und für Ihre Gesundheit.»
(Alec Baldwin)

Aus dem Archiv

Antibiotikaresistenz

Petrischale Cornelia Menichelli pixelio 200

Gefahr von Antibiotikaresistenz durch Tierhaltung

Im Februar 2005 kam die Meldung in den Zeitungen, dass „...die Sepsis (der Volksmund sagt dazu auch Blutvergiftung durch Bakterien) die dritthäufigste Todesursache in Deutschland ist“ (Dr. Brunkhorst vom Kompetenznetz Sepsis in Deutschland). Somit fordert die Sepsis mehr Todesopfer als Brust- oder Darmkrebs.

Bereits 3 Monate vorher sagte Dr. med. Pitten, Leiter des Bereiches Hygiene und Umweltmedizin am Würzburger Institut für Hygiene und Mikrobiologie, in einer Würzburger Tageszeitung: „Man müsste generell den Einsatz von Antibiotika beschränken. Die werden aber zum größten Teil nicht beim Menschen eingesetzt, sondern tonnenweise in der Massentierhaltung“. Im Juli 2005 wurden 2 Studien zum Thema Antibiotikaresistenzen (d.h. Antibiotika wirken nicht mehr) in einer Arbeit des Fogarty International Center in Bethesda, USA, publiziert. Es wurde von amerikanischen Wissenschaftlern die Auswirkung von Risikofaktoren für die Entwicklung resistenter Bakterien vorgenommen.

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