«Jeder normale Mensch, der einmal gesehen hat, wie es im Schlachthaus zugeht, der einmal gesehen hat, wie eine Kuh ausgenommen wird, müßte doch sofort aufhören, Fleisch zu essen.»
(Thomas D)

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Obwohl die Zahl der Vegetarier in Deutschland tendenziell zunimmt und auch die vegane Kost immer mehr an Liebhaber gewinnt, wird in Deutschland mehr denn je geschlachtet.

Die Schlachtzahlen erreichten im Jahr 2016 Höchstwerte: 8,25 Millionen Tonnen Fleisch wurden im Jahr 2016 "produziert", eine Steigerung von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dafür mussten nach Aussage des Statistischen Bundesamtes sag und schreibe über 59 Millionen Schweine und 3,6 Millionen Rinder geschlachtet werden. Die Menge an geschlachtetem Geflügelfleisch wird mit 1,5 Millionen Tonnen beziffert. Verschiedenen Medienberichten zufolge exportieren viele Schlachthöfe die Hälfte ihrer "Produktionen" ins Ausland.

Referenz:
n-tv, 07.02.2017: Fleischproduktion steigt auf Rekordhoch

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Aus dem Archiv

Sport und vegetarische Ernährung

Schwimmer Gregor Fuhr-Boßdorf pixelio 200

Regelmäßige körperliche Aktivität in Form von moderatem Ausdauersport hat einen vorbeugenden Effekt gegen die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht, Diabetes mellitus, neurodegenerativen Erkrankungen, Depressionen, Fettstoffwechselstörungen etc. Außerdem stärkt körperliche Aktivität auch das Immunsystem. Die Kombination von körperlicher Trägheit und einem typischen „Western-Diet-Ernährungsstil“ ist nahezu ein Garant für die Entstehung von Zivilisationskrankheiten. Besonders auch für Kinder und Jugendliche ist körperliche Aktivität wichtig – u.a. für die Entwicklung einer ausreichenden Knochendichte.

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