«Die industrielle Fließbandhaltung von Tieren ist zweifelsohne eines der dunkelsten, schandhaftesten Kapitel der menschlichen Kultur.»
(Konrad Lorenz)

Aldi hat vor ein paar Tagen eine dringende Rückrufaktion von zwei Salamisorten gestartet, nachdem Listerien in der Wurst entdeckt worden war. Es handelt sich um die Salamisorten "Principe Salame Magretta" und "Principe Salame Spianata"; betroffen sind Chargen mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 18. und 25. August sowie 1. September.

Bei Personen mit einem schwachen Immunsystem kann es nach einer Kontamination mit Listerien zu grippeähnlichen Symptomen oder zu einer Magen-Darm-Entzündung kommen. Auch Schwangere und Kleinkinder sind müssen vorsichtig sein. Im schlimmsten Fall kann ein Listerienbefall sogar tödlich ausgehen. Jetzt erst ist bekanntgeworden, dass in Dänemark innerhalb eines Jahres 12 Menschen an diesem Erreger verstorben sind.

Referenz:
spiegel.de, 11. August 2014: Aldi Süd ruft Salami zurück

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Neue Quecksilber-Konvention: Konsequenzen auch für Wal- und Delfinfleisch

Wal Andreas Kckeritz pixelio 200

Ein internationales Abkommen zur Reduzierung der Quecksilberemission ist am 10. Oktober 2013 im Japan verabschiedet worden. Die sogenannte Minamata-Konvention wurde von zahlreichen Staaten, darunter Brasilien, China, Südafrika und Mexiko sowie der EU unterzeichnet.
Für die Verwendung in der Industrie soll es in Zukunft u.a. strengere Auflagen geben.

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