«Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.»
(Leo Tolstoi)

 

Fischernetz 470

Zeit online berichtete am 02. September 2015 unter dem Titel "Leergefischt" über die Fischerei in China. Das Meer von der chinesischen Küste ist so gut wie leergefisch, deshalb fischt nun die chinesische Flotte in ausländischen Gewässern. Die chinesische Fischereiflotte ist mit Abstand die größte Flotte der Welt und etwa viermal so groß wie die der EU. Mittlerweile stammt jeder dritte Fisch aus chinesicher Produktion. In einer canadischen Studie, die vor zwei Jahren publiziert wurde, kam zum Ausdruck, dass China seine Fangmengen systematisch frisiere, um eine mögliche Überfischung zu vertuschen. China verwendet besonders belastende Fischereitechniken, wie z.B. die Grundschleppnetze. Die chinesische Hochseeflotte erhält von Seiten des Staates zahlreiche Vergünstigungen, z.B. Subventionierung des Treibstoffs, keine Importzölle, keine Mehrwertsteuer und Unternehmenssteuer. China will jetzt auch die Fanggründe in der Antarktis erschließen und dort vor allen Dingen Krill fangen, um daraus Fischmehl für seine Aquakulturen herzustellen.

Referenz:
zeit.de, 02.09.2015: Leergefischt

Archiv - Meldungen

Aus dem Archiv

Öko-Test hat Schweinefleisch untersucht

Das sollten Sie wissen, wenn Sie Grillfleisch mögen:


Schweinesteaks 200Jetzt im Sommer wird wieder gegrillt, gegrillt und gegrillt. Öko-Test wird jetzt so manchem Grillliebhaber die Laune am Grillen verdorben haben. Öko-Test hat nämlich 39 Fleischproben verschiedener Lebensmittel-Läden näher unter die Lupe genommen und hinsichtlich Keimbelastung, Medikamentenrückstände & Co. untersucht. Auch Tierhaltungsaspekte der fleischproduzierenden Firmen wurden nicht außer Acht gelassen und bewertet.

 

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