«Wenn Schlachthäuser Glaswände hätten, würden alle Menschen vegetarisch leben»
(Paul McCartney)

Obwohl die Zahl der Vegetarier in Deutschland tendenziell zunimmt und auch die vegane Kost immer mehr an Liebhaber gewinnt, wird in Deutschland mehr denn je geschlachtet.

Die Schlachtzahlen erreichten im Jahr 2016 Höchstwerte: 8,25 Millionen Tonnen Fleisch wurden im Jahr 2016 "produziert", eine Steigerung von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dafür mussten nach Aussage des Statistischen Bundesamtes sag und schreibe über 59 Millionen Schweine und 3,6 Millionen Rinder geschlachtet werden. Die Menge an geschlachtetem Geflügelfleisch wird mit 1,5 Millionen Tonnen beziffert. Verschiedenen Medienberichten zufolge exportieren viele Schlachthöfe die Hälfte ihrer "Produktionen" ins Ausland.

Referenz:
n-tv, 07.02.2017: Fleischproduktion steigt auf Rekordhoch

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Mittelmeerkost

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Die Mittelmeerländer sind immer noch ein beliebtes Reiseziel für Mittel- und Nordeuropäer. Man schätzt nicht nur Sonne, Strand und Meer, sondern ebenso die mediterrane Lebensart, zu der auch ein gutes Essen gehört. Sogar die Ernährungsmedizin interessiert sich auf wissenschaftlicher Ebene für die so genannte mediterrane Kost, seit zu Beginn der siebziger Jahre epidemiologische Studien zu dem Resultat kamen, dass die koronare Herzerkrankung in den Mittelmeerländern seltener auftritt als in Mittel- und Nordeuropa. Auch Bluthochdruck, Diabetes, Gicht und Verstopfung kommen im Mittelmeerraum seltener vor. Dies gilt auch für verschiedene Tumorarten, insbesondere für den Brustkrebs und den Dickdarmkrebs.

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