«Jedes Mal, wenn wir uns zum Essen zu Tisch setzen, treffen wir eine Wahl. Bitte wählen Sie etwas Vegetarisches. Tun Sie es für die Tiere, für die Umwelt und für Ihre Gesundheit.»
(Alec Baldwin)

Die Zahl der Raubfische in den Meeren sinkt dramatisch. Die Weltmeere haben im letzten Jahrhundert zwei Drittel ihrer Raubfische verloren. Geblieben ist der Fang, der in Fischfarmen verfüttert wird: Sardinen, Sardellen und Kapelan. Ohne die Könige der Meere – Thunfisch, Kabeljau und Barsch – gäbe es keine Balance mehr.

Bei der Suche nach den rar gewordenen Raubfischen werden bis zu 80 Prozent des eingeholten Fangs als Abfall beseitigt oder zur Verfütterung an Zuchtfische verwendet.

Referenz:
n-tv.de, 19.02.2011

Aus dem Archiv

Ernährungsmuster und psychische Störungen

Wissenschaftler aus dem Iran untersuchten bei 3.846 Erwachsenen den Einfluss der Ernährungsgewohnheiten auf die psychische Befindlichkeit. Eine Bevorzugung der laktovegetarischen Ernährung hatte einen protektiven Effekt für Depressionen bei Frauen. Der Western-Diet-Ernährungsstil war mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für Depressionen bei Männern und für Angststörungen bei normalgewichtigen Studienteilnehmern assoziiert. Bei Frauen war ein häufiger Verzehr von Fastfood mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von psychologischem Disstress verbunden.

Referenz:
Hosseinzadeh M, Vafa M et al.: Empirically derived dietary patterns in relation to psychological disorders; Public Health Nutr. 2015 Jun 10:1-14.

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