«Mitgefühl mit Tieren und ein guter Charakter sind derart eng miteinander verknüpft, daß man mit Gewißheit feststellen kann, daß niemand, der grausam gegen Tiere ist, ein guter Mensch sein kann.»
(Arthur Schopenhauer)

Nach einer jüngsten Meldung im Spiegel-online, haben US-Forscher jetzt herausgefunden, dass rotes Fleisch für eine weitere 

Junge Frauen und Frauen im mittleren Alter werden vor dem Verzehr von rotem Fleisch gewarnt. US-Wissenschaftler der Harvard School of Public Health in Boston werteten die Daten der so genannten Nurses Health Study aus, an der seit dem Jahr 1991 fast 89.000 Frauen als Studienteilnehmerinnen beteiligt waren. Zu Beginn der Studie waren die Probandinnen durchschnittlich 36 Jahre alt. Zwanzig Jahre später erkrankten 2830 der Frauen an Brustkrebs.

Je nach durchschnittlichem Fleischkonsum (von 0,2 Portionen bis 1,6 Portionen pro Tag) wurden die Studienteilnehmerinnen in fünf Gruppen eingeteilt. Bei den Frauen, die zu Beginn der Studie am meisten Fleisch gegessen hatten, stieg im Vergleich zu den Frauen, die eher darauf verzichteten, das Brustkrebsrisiko auf etwa 22 Prozent. Weitere Krebsrisikofaktoren wie Alter, Alkoholkonsum oder Rauchen wurden bei der Auswertung der Studie berücksichtigt.

Die Forscher konnten errechnen, das der Verzicht einer Fleischmahlzeit pro Tag das Brustkrebsrisiko um 14 Prozent senken könnte.


Referenz:
Spiegel.online.de, 11.06.2014: Ernährungsstudie: Rotes Fleisch könnte Brustkrebsrisiko senken.


Fazit:
Befürworter des Fleischkonsums relativieren immer gerne die positiven Studienergebnisse von Vegetariern. Sie argumentiertieren, dass Vegetarier generell einen gesünderen Lebensstil pflegen, so dass die Studienergebnisse nicht haltbar wären. Interessant an dieser Studie ist, dass hier wichtige Lebensstilfaktoren ber5ücksichtigt wurden, so dass diese Ausrede nicht mehr gilt.

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