«Nichts wird die Gesundheit des Menschen und die Chancen auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.»
(Albert Einstein)

brokkolie 200Die Fachzeitschrift "Gut" publizierte im Januar 2017 die Ergebnisse einer Studie, in der untersucht wurde, ob und in welchem Umfang sich der Verzehr von rotem Fleisch auf das Risiko für Divertikulitis auswirkte. Dabei zeigte sich ein klarer Zusammenhang, nämlich, dass die Aufnahme von rotem Fleisch das Risiko für Divertikulitis erhöhte. Die Studienteilnehmer mit dem höchsten Verzehr an rotem Fleisch entwickelten 58 Prozent häufiger eine Divertikulitis im Vergleich zu den Studienteilnehmern mit dem niedrigsten Fleischkonsum.

Referenz:
medicalnewstoday.com, 10.01.2017:  Diverticulitis study: More bad news for lovers of red meat

Archiv - Studien 2017

Aus dem Archiv

Ernährungsmuster und psychische Störungen

Wissenschaftler aus dem Iran untersuchten bei 3.846 Erwachsenen den Einfluss der Ernährungsgewohnheiten auf die psychische Befindlichkeit. Eine Bevorzugung der laktovegetarischen Ernährung hatte einen protektiven Effekt für Depressionen bei Frauen. Der Western-Diet-Ernährungsstil war mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für Depressionen bei Männern und für Angststörungen bei normalgewichtigen Studienteilnehmern assoziiert. Bei Frauen war ein häufiger Verzehr von Fastfood mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von psychologischem Disstress verbunden.

Referenz:
Hosseinzadeh M, Vafa M et al.: Empirically derived dietary patterns in relation to psychological disorders; Public Health Nutr. 2015 Jun 10:1-14.

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