«Tiere sind meine Freunde, und meine Freunde esse ich nicht!»
(George Bernard Shaw)

Studien 2017

US-Wissenschaftler untersuchten die Daten der NIH-AARP Diet and Health Study mit 536 969 Teilnehmern bezüglich des Einflusses des Fleischverzehrs auf die Sterblichkeit. Sie fanden einen Zusammenhang zwischen der Sterblichkeit und der Aufnahme von rotem Fleisch. Sowohl verarbeitetes als auch unverarbeitetes rotes Fleisch erhöhte die Sterblichkeit.

Die Wissenschaftler fanden auch verschiedene auslösende Faktoren: Die erhöhte Sterblichkeit durch verarbeitete Fleischprodukte wurde z.B. durch die Nitrataufnahme sowie durch die Aufnahme von Hämeisen beeinflusst. Sowohl die Hämeisenaufnahme wie auch die Aufnahme von Nitrat und Nitrit waren unabhängig mit der Gesamtsterblichkeit assoziiert.
Hämeisen und Nitrat und Nitrit aus verarbeitetem Fleisch erwies sich als der größte Risikofaktor für die Sterblichkeit.

Referenz:
Arash Etemadi, Rashmi Sinha et al.: Mortality from different causes associated with meat, heme iron, nitrates, and nitrites in the NIH-AARP Diet and Health Study: population based cohort study; BMJ 2017; 357

Archiv - Studien 2017

Aus dem Archiv

Junkfood und mentale Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen

Junkfood besteht aus Süßigkeiten, gesüßten Getränken und salzigen Snacks sowie aus Fastfood-Produkten wie z.B. Hamburgern. Dieser Ernährungsstil mit einer hohen Zufuhr von Fleisch und Fleischprodukten, gesättigten Fettsäuren und Zucker erwies sich in einer Studie aus dem Iran als Risikofaktor für gewalttätiges Verhalten sowie psychiatrischen Dysstress bei Kindern und Jugendlichen.

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